Apple History TV: Steve Jobs präsentiert das iPad (2010)

Das erste iPad wurde von Steve Jobs am 27. Januar 2010 in San Francisco präsentiert: In der Keynote zur “MacWorld Expo” zeigte er zunächst eine Folie, mit einem iPhone und einen Laptop, zwischen denen ein Fragezeichen stand. “Die Frage lautet, ist hier noch Platz für etwas in der Mitte?”, rief er. Dieses “Etwas” müsse alle …

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Steve Jobs (1955-2011)

Ohne Steve Jobs hätte es Apple nie gegeben. Er wollte nicht nur die Kumpel im Homebrew Computer Club beeindrucken, sondern hatte von Beginn eine viel größere Vision. Doch erst in zweiten Anlauf gelang es ihm, seine charakterlichen Schwächen zu überwinden und vor allem mit dem iPhone die Welt zu verändern.

Erste öffentliche Präsentation des Apple Macintosh durch Steve Jobs

Sechs Tage nach der ersten Präsentation des Apple Macintosh am 24. Januar 1984 vor einem geschlossenen Zuhörerkreis auf der Apple-Aktionärsversammlung im De Anza College Campus stellte Steve Jobs den Mac einer breiteren Öffentlichkeit an der US-Ostküste vor: Vor der Boston Computer Society wählte Jobs das gleiche Skript der Präsentation. In etlichen Details wich er aber …

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Apple Macintosh – Von der Vision zum Launch (1980-1984)

30 Jahre Apple Macintosh – Teil 1

Apple Macintosh (1984)
Apple Macintosh (1984)

Am 24. Januar 1984 präsentierte Apple-Mitbegründer Steve Jobs auf der jährlichen Aktionärsversammlung im Flint Center Auditorium des De Anza Community College den ersten Macintosh-Rechner der Öffentlichkeit. Das Vertriebsteam von Apple war schon drei Monate zuvor auf einer Konferenz auf Hawaii auf den neuen Apple Macintosh eingeschworen worden. In einer Persiflage auf die TV-Show “The Dating Game” priesen damals Microsoft-Chef Bill Gates sowie die IT-Unternehmer Mitch Kapor und Fred Gibbons die Vorzüge des Macs an.


The Macintosh Software Dating Game (Oktober 1983)

Poster zur Geburtstagsfeier des Macs
Poster zur Geburtstagsfeier des Macs

Zwei Tage vor dem offiziellen Launch des Macs auf dem Aktionärstreffen hatte Steve Jobs die erste öffentliche Publicity-Rakete mit einem Werbespot während des Super Bowl XVIII gezündet. Dem Football-Finale am 22. Januar 1984 hatten Millionen Football-Fans in den USA bereits seit Wochen entgegengefiebert. Aber bereits zur Halbzeit lagen die Los Angeles Raiders gegen die Washington Redskins deutlich mit 21:3 in Führung. Spannend wurde es erst wieder im dritten Viertel, als die knapp hundert Millionen TV-Zuschauer in einer Pause den außergewöhnlichen Werbespot von Apple zu Gesicht bekamen. In dem 60 Sekunden langen Film von Star-Regisseur Ridley Scott („Blade Runner“) wurde der erste Apple Macintosh angekündigt. Der Mac wurde aber nicht nur einfach als ein neuer Computer vorgestellt. Die Botschaft des Spots lautete: Diese Mascchine wird die Welt davor bewahren, dass die düstere Vision aus dem Roman „1984“ von George Orwell ausgerechnet im Jahr 1984 Wirklichkeit wird. „Big Brother“ IBM wird dank des Macintosh nicht die Regentschaft in der IT-Welt übernehmen.

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10 Jahre iTunes

10 Jahre iTunes
10 Jahre iTunes

Vor zehn Jahren war die Musikindustrie verzweifelt. Die CD-Verkäufe waren im Sinkflug. Im Internet grassierte die Musik-Piraterie mit immer neuen Tauschbörsen. Und eigene Abo-Dienste der Musikverlage im Netz fanden kaum Nutzer wegen komplizierter Bedienung und umständlicher Kopierschutz-Auflagen. Da schlug die Stunde von Apple: Am 28. April 2003 präsentierte Steve Jobs den “iTunes Music Store”. Aus einem Angebot von zunächst gerade einmal 200.000 Songs entstand der größte Musikhändler der Welt und die Basis für Apples boomendes Download-Geschäft mit 500 Millionen zahlenden Kunden.

Die ganze Geschichte meines Kollegen Andrej Sokolow bei stern.de

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Trailer: Steve Jobs – The Lost Interview

1995 arbeitete Bob Cringely an seiner TV-Serie über die Entwicklung des PC. In diesem Rahmen führte er ein denkwürdiges langes Interview mit Steve Jobs. Damals leitete Jobs die Nischen-Computerfirma NeXT, die er nach seiner Trennung von Apple gegründet hatte. Im Gespräch gibt sich Jobs schlagfertig und offenherzig — ein visionärer Pionier auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft, der bereits die digitale Zukunft voraussah, zu der er später entscheidend beigetragen hat.

Steve Jobs (2): Die Suche nach dem Sinn des Lebens

Teil 1: Steve Jobs – „Verlassen“, „Auserwählt“ und „Speziell“ Steve Jobs brach das 1973 Studium ab und schlug sich als Lebenskünstler durch. Im Hare-Krishna-Tempel holte er sich hin und wieder eine warme Mahlzeit ab. Er schmuggelte sich in den Kalligraphie-Kurs ein, der auf dem Reed College angeboten wurde. „Ich erfuhr von Serifen- und serifenlosen Schriften. …

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Steve Jobs (3) – Gründung von Apple und erster Erfolg mit dem Apple II

Steve Jobs (2): Die Suche nach dem Sinn des Lebens Mit einem gewissen Sinn für Humor gründeten Jobs und Wozniak die Firma Apple Computer am „April Foolsday“, dem 1. April 1976. Für das notwenige Startkapital von 1000 Dollar verkaufte Wozniak seinen programmierbaren Taschenrechner HP 65 für 500 Dollar, Jobs setzte die Erlöse aus dem Verkauf …

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Steve Jobs (5) – Die Macintosh-Piraten

Steve Jobs (4) – Die Erleuchtung im Xerox PARC Steve Jobs konnte sich schnell vom Misserfolg des Apple Lisa distanzieren, denn 1980 hatte ihm der damalige Geschäftsführer Mike Scott die Führung des Lisa-Teams verwehrt. In einem internen Wettstreit mit der Lisa-Truppe hatte Jobs daraufhin das noch junge Macintosh-Projekt von Jef Raskin übernommen und 5000 Dollar …

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