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Die Geschichte von Apple (1976-2012)

Die Geschichte von Apple Computer von 1976 – 2012

1976
Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne gründen mit Hilfe des Wagniskapitalgebers Armas Clifford „Mike“ Markkula Apple Computer um den Apple I zu vermarkten. Wayne steigt nach wenigen Monaten wieder aus.

Apple I (1976)
Apple I (1976)

1977

Apple II (1977)
Apple II (1977)

Das junge Unternehmen bringt den Apple II auf den Markt. Die Apple-II-Baureihe war ein offenes System, das heißt, alle wesentlichen Konstruktionsdetails wurden veröffentlicht. Dieses Bauprinzip wurde später von IBM kopiert und als IBM-PC vermarktet. Der Apple II entwickelte sich zum ersten Microcomputer, der eine weite Verbreitung fand.

1978
Steve Jobs erste Apple schlägt die Entwicklung eines Next-Generation-Computers vor.

1979

Jef Raskin (vorne) und Steve Jobs
Jef Raskin (vorne) und Steve Jobs

Ein Forschungsprojekt für einen neuen Niedrigpreis-Computer wird unter der Leitung von Jef Raskin gestartet. Daraus sollte später das Macintosh-Projekt werden. Raskin verlässt Apple im Jahr 1982, noch bevor der Mac auf den Markt kam, weil er die Einmischungen von Steve Jobs nicht akzeptieren wollte
Steve Jobs und seine Mitarbeiter bei Apple besuchen das legendäre Forschungsinstitut Xerox PARC, wo sie sind mehrere neuartige Technologien sehen. Dazu gehören der Xerox Alto, der erste Personal Computer mit einer grafischen Benutzeroberfläche, die Computer-Maus sowie die objekt-orientierte Programmierung.

1980
Apple geht an die Börse.

Die Spezifikationen für den Apple Lisa werden erarbeitet. Darin befinden sich etliche Features, die Apple-Mitarbeiter im PARC gesehen haben.

1981
IBM führt seinen PC ein. Apple „begrüßt“ IBM in einer Anzeige im PC-Markt.
Steve Wozniak verunglückt mit einem Privatflugzeug und zieht sich teilweise von Apple zurück.

1983

Apple Lisa (1983)
Apple Lisa (1983)

Der Apple Lisa kommt für 9995 Dollar auf den Markt. Ende des Jahres sinkt der Preis auf 6995 Dollar.

Bei Apple werden die bislang konkurrierenden Abteilungen für Lisa und Mac verschmolzen.

Um sich für das Werbefilm-Festival in Cannes qualifizieren zu können, lässt Apple den berühmten Big-Brother-Werbespot für den Mac im Dezember 1983 auf dem TV-Sender KMVT in Twin Falls (Idaho) ausstrahlen. Am 22. Januar 1984, sechs Wochen später, wird der Spot dann in einer Werbepause im SuperBowl XVIII gesendet. Die Werbung räumte nicht nur in Cannes ab, sondern wurde von den TV-Sendern in den News immer wieder ausgestahlt. Die Agentur Chiat/Day errechnete, dass der „1984“-Spot kostenlose Publicity im Wert von über fünf Millionen Dollar generiert hat.


Link: sevenload.com Der berühmteste Super Bowl Werbespot aller Zeiten
1984
Der Mac kommt für 2495 Dollar auf den Markt. Der Apple Lisa 2 ist für 3495 Dollar zu haben.

Apple startet das Werbeprogramm „Test a Mac“. Interessenten können einen Mac kostenlos für 24 Stunden von einem Händler nach Hause nehmen, um ihn auszuprobieren. Obwohl die Aktion bis dahin einzigartig und innovativ war, zeigt das Programm nicht den gewünschten Erfolg. Zum einen sind zu wenige Macs zunächst erhältlich. Und viele Kunden bringen die Rechner nicht mehr in einem einwandfreien Zustand zurück in die Läden, so dass erhebliche Reparaturkosten anfallen.

Der erste Apple Macintosh (1984)
Der erste Apple Macintosh (1984)

1985
Der Absatz des Macs stockt, weil zu wenige Anwendungen verfügbar sind. Nach einem Machtkampf mit dem damaligen Apple-CEO John Sculley wird Steve Jobs von seinen operativen Aufgaben entbunden. Jobs kehrt Apple den Rücken und gründet die Computerfirma NeXT Inc..

Der Apple Lisa wird eingestellt. Einige Modelle werden umgewandelt und als Mac XL verkauft.

Microsoft lizenziert einige der Mac-Technologien, um sein Office-Paket fürden Mac entwickeln zu können. Ende 1985 veröffentlicht Microsoft seine erste Windows-Version 1.01.

1987
Apple baut den Mac II, den ersten Mac, der nicht auf ein All-in-one-Design setzt. Der Mac II kann auch Farb-Displays unterstützen. Gleichzeitig bringt Apple den Mac SE mit dem klassischen All-in-One-Design auf den Markt. Beide Maschinen ermöglichen erstmals die Aufnahme von Erweiterungssteckplätzen in Macs.

Die installierte Basis der Mac-Benutzer wächst auf 1 Mio. Anwender.

1988
Windows 2.03 wird freigegeben. Apple verklagt Microsoft wegen verschiedener Ähnlichkeiten zwischen Windows und Mac OS. Microsoft entgegnet den Vorstoß mit einer Gegenklage und bezieht sich dabei auf den Lizenzvertrag aus dem Jahr 1985. Es kommt zu einer langwierigen juristischen Schlacht, mit der Apple die Weiterentwicklung von Windows nicht stoppen kann. Microsoft setzt sich 1992 vor Gericht durch und gewinnt auch zwei Jahre später die Berufungsinstanz. 1995 bestätigt der US Supreme Court die Ablehnung der Berufung.

1989
Xerox verklagt Apple wegen der Benutzeroberfläche des Macs und des Apple Lisa. Die Klage wird ein Jahr später abgewiesen.

Apple entsorgt nicht verkaufte Modelle des Lisa in einer Mülldeponie in Logan, Utah.

Macintosh Portable (1989)
Macintosh Portable (1989)

Apple führt den Macintosh Portable ein. Das Gerät wiegt rund sieben Kilogramm und wurde zunächst ohne eine Hintergrundbeleuchtung am Bildschirm ausgeliefert. Der Portable wurde daher seinem Namen kaum gerecht und verkaufte sich nicht gut.

1991
Apple zieht Konsequenzen aus dem Portable-Debakel und bringt das viel leichtere und kompaktere PowerBook 100, das erste echte Mac-Notebook, auf den Markt.

1992
Mit der Subnote-Familie PowerBook Duo setzt Apple neue Zeichen. Eine Docking-Station sorgt dafür, dass etliche Schnittstellen im PowerBook Duo selbst nicht vorhanden sein müssen, um Gewicht und Platz zu sparen.

1992
Apple und Novell starten das Projekt „Star Trek, mit dem man das Macintosh-Betriebssystem auf Intel-Hardware zum Laufen bringen möchte. Ein erstes Proof-of-Concept wird erstellt. Das Projekt wird allerdings 1993 wieder aufgegeben.

1993

Michael Spindler
Michael Spindler

Apple liefert die ersten Power Macintosh-Modelle aus. In diesen Rechnern steckt nicht mehr ein 680×0-Prozessor von Motorola, sondern die moderneren PowerPC-Chips, die von Motorola und IBM produziert werden.

Michael Spindler, der bei Apple „The Diesel“ genannt wird, löst John Sculley als CEO von Apple ab.

1994
Der erste „DOS-kompatible“ Mac, der Quadra 610, wird vorgestellt. Er enthält eine zweite Hauptplatine und weitere Komponenten, um darauf parallel zum Mac OS auch DOS und frühe Windows-Versionen laufen lassen zu können. Es folgen noch eine Handvoll Macs, die ebenfalls „DOS-kompatibel“ sind.

Apple lizenziert sein Betriebssystem Mac OS an ausgewählte Mac-Klon-Hersteller wie Power Computing oder Umax. Dabei behält Apple die Kontrolle über wesentliche Bestandteile des Hardware-Designs, das von den Lizenznehmern verwendet wird.

Unter dem Code-Namen „Copland“ startet Apple den ersten Versuch, sein in die Jahre gekommenes Betriebssystem zu ersetzen.

In der Betriebbsystemsversion Mac OS 7.5 führt Apple die Tools Mac Easy Openu und PC-Exchange ein. Sie ermöglichen den Austausch von Disketten und Dateien mit PCs unter DOS oder Windows.

1995
Power Computing liefert die ersten Mac-Klones aus: Power, PowerWave und PowerCurve.

1996
Das PowerBook 1400 wird das erste Mac Notebook, das mit einem internen optischen Laufwerk ausgeliefert wird.

Apple friert Entwicklung von Copland ein und beginnt mit der Suche nach Unternehmen, die ein technologisches Fundament für die nächste Generation eines Betriebssystems liefern können. In die engere Auswahl gerät die Firma Be Inc., die von ehemaligen Apple-Manager Jean-Louis Gassée gegründet worden war. Das Unternehmen hatte das BeOS entwickelt.
Apple-CEO Michael Spindler wird durch Gil Amelio ersetzt.

1997
Apple führt den Power Mac G3 ein. Es ist der erste Mac mit dem PowerPC G3-Prozessor. Zum zwanzigsten Gründungtag von Apple erscheint der Twentieth Anniversary Mac. In einem All-in-one-Design verbaut Apple erstmals einen LCD-Flat-Panel-Bildschirm für Desktop-Macs. Der Jubiläums-Mac kostet stolze 7500 Dollar. Dafür erhalten die Kunden ein Setup durch einen Concierge-Service. Später sinkt der Preis des „Spartacus“ deutlich.

Apple entscheidet sich überraschend gegen BeOS und übernimmt NeXT, um das NeXT-Betriebssystem OpenStep als Basis für das eigene neue Betriebssystem zu verwenden. Dieser Deal bringt auch Steve Jobs zu Apple zurück, zunächst als Berater.
Apple kündigt Rhapsody, den Code-Namen für das neue Mac OS auf Basis von NeXT OpenStep, für Entwickler an.
Apple veröffentlicht Mac OS 8. Unter diesem Namen sollte ursprünglich das Copland-System veröffentlicht werden. Da die Klon-Lizenz Vereinbarungen an Mac OS 7.x gebunden sind, bedeutet dieser Schritt den Anfang vom Ende der Mac-Klon-Ära.
Gil Amelio tritt als Apple-CEO zurück und macht den Platz and der Spitze des Konzerns für Steve Jobs frei.

1998
Steve Jobs baut das Angebot von Apple um, verabschiedet sich von Produkten wie dem Apple Newton und führt den iMac als Eckpfeiler der Apple-Produktpalette ein. Es ist der erste Mac mit einem USB- und SCSI-Anschluss.

Der erste iMac (1997)
Der erste iMac (1997)

Umax stellt den letzten Mac-Klone, den SuperMac, ein.

1999
Der Power Mac G3 Blue & White wird eingeführt. Das clevere Tower-Design mit einer leicht zu öffnenden Verriegelung, den Mac so leicht wie aufzurüsten oder zu reparieren.

Die erste iBook greift das farbenfrohe Design des iMacs auf und soll die Position von Apple im Bildungsmarkt wieder neu aufbauen.

2000
Der Power Mac G4 Cube wird eingeführt. Er überrascht mit einem ungewöhnlichen Würfel-Design und kommt als Desktop-Rechner komplett ohne Lüfter aus. Der hohe Preis und die schlechten Erweiterungsmöglichkeiten schrecken allerdings viele Käufer ab.

Power Mac G4 Cube (2000)
Power Mac G4 Cube (2000)

Apple veröffentlicht die erste Beta-Version von Mac OS X,. Es ist das erste Mal, dass Apple ein solches Pre-Release-Produkt der Öffentlichkeit zugänglich macht. Dieser Schritt ermöglicht Apple, auf öffentliche Kritik zu reagieren und beispielsweise die Entfernung des Apple-Menüs in der finalen Version von Mac OS X wieder rückgängig zu machen.

2001
Apple öffnet seinen erstes Einzelhandelsgeschäft. Mit dem Apple Store wendet sich das Unternehmen direkt an die Verbraucher.
Mit dem PowerBook G4 führt Apple Metallgehäuse für seine High-End-Notebooks ein. Zunächst verwendet Apple Titan, später ab 2003 Aluminium.

Die zweite Generation der iBooks nimmt Abschied vom bunten Design der ersten Baureihe. Die Verbraucher-Notebooks haben von nun an einfarbige Gehäuse (weiß, später auch schwarz). Erst mit dem Unicase der MacBook im Herbst 2008 erhalten auch die Low-End-Modelle ein Alugehäuse.

Mac OS X wird freigegeben. Später im Jahr erscheint die Aktualisierung Mac OS X 10.1. Das Apple-Betriebssystem konkurriert mit Windows XP, das von Microsoft ebenfalls im Jahr 2001 gelauncht wurde.
Steve Jobs stellt den ersten iPod vor, zunächst als Mac-only Media Player.
Apple bringt den ersten Flat-Panel iMac mit einem Schwenk-Arm-Design auf den Markt. Dieser Rechner erinnert viele an eine Schreibtisch-Lampe.

2002
Mac OS X 10.2 wird freigegeben. Mit diesem Release gelingt dem neuen Mac-System in der Macintosh-Szene der Durchbruch.

2003
Apple stellt Xserve vor, seine ersten Server für ein 19-Zoll-Rack.
Mac OS X 10.3 Panther wird eingeführt. Das System bietet eine native Unterstützung für den Zugang zu Windows File- und Print-Sharing.
Der eMac wird eingeführt. Ursprünglich für den Bildungsmarkt konzipiert, wird dieser All-in-one-Mac später auch in anderen Märkten angeboten und als letzte Mac mit einem Röhrenbildschirm verkauft.
Mit dem 17-Zoll-PowerBook G4 bietet Apple als erster Hersteller ein Notebook mit einem so großen Bildschirm an.

2004
Im Sommer kündigt Steve Jobs seinen Mitarbeitern an, dass er an einem gefährlichen Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt war und erfolgreich operiert werden konnte. In der Rekonvaleszenz-Phase übernimmt COO Tim Cook vier Wochen lang das Ruder bei Apple. Zur Entwicklerkonferenz WWDC im August 2004 tritt Jobs wieder öffentlich auf.

2005
Mac OS X 10.4 wird Tiger freigegeben.

Apple bringt mit dem Mac mini einen äußerst kompakten Desktop-Rechner auf den Markt. Er ähnelt im Konzept dem G4 Cube, ist sogar noch kleiner aber viel preiswerter.

2006
Apple stellt auf der Macworld Expo im Januar die ersten Macs mit Intel-Prozessoren vor. Die ersten verfügbaren Intel-Macs sind der iMac und das MacBook Pro. Den Übergang auf die neue Prozessor-Platform von Intel schließt Apple in allen Produktlinien bis zum Ende des Jahres ab.

iMac mit Intel-CPU (2006)
iMac mit Intel-CPU (2006)

Neu sind auch Apple Boot Camp (Beta) sowie Virtualisierungs-Tools von Parallels und VMware, die es erlauben, auf der Apple-Hardware Windows laufen zu lassen.

2007
Apple bringt das iPhone und Apple TV auf den Markt, die beide mit Varianten von Mac OS X laufen.

Das erste iPhone von Apple (2007)
Das erste iPhone von Apple (2007)

Während Apple mit dem iPhone gleich einen Volltreffer landet, bleibt die Settopbox Apple TV nur ein „Hobby“ für Unternehmenschef Steve Jobs ohne große Resonanz bei den Kunden.

Mac OS X 10.5 Leopard wird ausgeliefert und am ersten Wochenende zwei Millionen Mal verkauft.

2008
Das MacBook Air ist das leichteste und dünnste Mac-Notebook, das Apple jemals produziert hat.

Das neue iPhone 3G unterstützt UMTS und ist mit einem GPS-Empfänger ausgestattet.

Apple bringt eine neue Generation der MacBooks auf den Markt, deren Gehäuse aus einem Aluminium-Block gefräst wurden.

2009
Apple sagt die weitere Teilnahme an der Macworld Expo ab. Statt des erkrankten Steve Jobs zeigt Marketingchef Phil Schiller beim letzten Messeauftritt nur neue Versionen der Softwarepakete iLife und iWork sowie ein neues 17-Zoll-MacBook im neuen Gehäusedesign.

Apple bietet im iTunes Store fast nur noch Musik ohne Kopierschutz an, nachdem sich die vier großen Musiklabel mit einer Online-Auslieferung ohne DRM einverstanden erklärt haben.

 

2010

Steve Jobs präsentiert das iPad
Steve Jobs präsentiert das iPad

Steve Jobs stellt am 27. Januar 2010 in San Francisco das iPad vor. Apple war nicht die erste Firma, die einen Tablet Computer auf den Markt brachte. Doch im Gegensatz zu den Flops, die beispielsweise Microsoft-Chef Bill Gates in den neunziger Jahren mit seinen Versuchen erlebte, erzielte das iPad zum Marktstart am 3. April 2010 aus dem Stand einen großartigen Erfolg.

Am 7. Juni 2010 erlebt dann das iPhone 4 seine Premiere (Marktstart 24. Juni). Auch wenn das neue Design der Antenne bei einer bestimmten Griffhaltung Empfangsprobleme bereitete, wurde auch dieses Gerät zu einem Kassenschlager.

Im Oktober 2010 durchbrach die Apple-Aktie erstmals die Schwelle von 300 Dollar.

2011
Steve Jobs kündigt am 17. Januar 2011 in einer E-Mail an sein Team erneut eine Auszeit aus medizinischen Gründen an. Die Tagesgeschäfte übernimmt Tim Cook. Jobs unterbricht seine Auszeit allerdings drei Mal: Am 2. März stellt er das iPad 2 vor, mit dem Apple den Siegeszug im Segment der Tablet-Computer fortsetzt. Auf der WWDC 2011 stellt er vor Entwicklern im Juni 2010 das Konzept von iCloud vor und präsentiert einen Abend später vor dem Cupertino Council die Pläne für ein neues Hauptquartier, den Apple Campus 2.

Apple Campus 2 - © Apple Inc. - Foster + Partner
Apple Campus 2 - © Apple Inc. - Foster + Partner

4. Oktober: Tim Cook und Phil Schiller stellen auf dem Event „Let’s Talk iPhone“ das iPhone 4S vor, nicht aber das von vielen Fans erwartete iPhone 5 mit einem neuen Design. Das neue iPhone ist deutlich schneller als das iPhone 4 und beinhaltet die neuartige Spracherkennungs- und Sprachsteuerungssoftware Siri. Äußerlich gleicht es aber dem iPhone 4.

5. Oktober 2011: Apple-Mitbegründer Steve Jobs stirbt im Alter von 56 Jahren an den Folgen seiner Krebserkrankung.

19.Januar 2012: Apple will mit einer breit angelegten Kampagne den Bildungsmarkt in den USA umkrempeln. Digitale Textbooks auf dem iPad sollen die herkömmlichen Bücher an Schulen und Unis ablösen

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Vor seinem Tod gab Apple-Chef Jobs seinem Nachfolger einen wichtigen Rat. Er solle sich niemals fragen: "Was würde Steve jetzt tun?": Das hindert Beobachter nicht daran, genau immer wieder diese eine Frage zu stellen - zumal Apple erstmals seit Jahren nicht mehr wächst.

One comment

  1. Cooler Beitrag

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