iPod 3rd Gen und iBook G4

| 25. Mai 2008 | 0 Comments

iPod 3. Generation

iPod der 3. Generation

iPod der 3. Generation (2003)

Die dritte Generation des iPod wurde am 28. April 2003 vorgestellt. Diese Generation kam mit einem neuem Design, berührungsempfindlichen Tasten, Dock Connector (statt FireWire-Buchse), USB-Anschluss und mit einer Verkleinerung der Akkuladung von 10 auf 8 Stunden Laufzeit auf den Markt, und zwar mit je einer 10, 15 oder 30 GB großen Festplatte. Ab dem 8. September 2003 waren die iPods der dritten Generation mit 20 und 40 GB großen Festplatten erhältlich. Im September 2003 wurde der einmillionste iPod verkauft.

iBook G4

iBook G4 (2004)

iBook G4 (2004)

Im Oktober 2003 brachte Apple eine neue Serie von iBooks heraus, die iBook G4 genannt wurden. Der größte Unterschied zum vorherigen Modell bestand im Wechsel des Prozessors. Fortan wurden G4-Prozessoren an Stelle der veralteten G3-Prozessoren verwendet. Außerdem führte Apple auch bei den iBooks-Slot-In-Laufwerke ein. Bis auf die Tastatur wurde am Design so gut wie nichts geändert.

Die iBooks gab es auch weiterhin in zwei verschiedenen Displaygrößen: 12 Zoll und 14 Zoll. Das 12″ Modell hatte zu Anfangs einen 800 MHz-PowerPC-G4-Prozessor von Motorola eingebaut, sowie 30 GB Festplatte, 256 MB RAM und ein ComboDrive. Eine AirPort-Extreme-Karte war optional und konnte auch nachträglich selbst eingebaut werden. Das 14″ Modell gab es in zwei Arten: Einmal mit 933 MHz G4, 40 GB HD und ComboDrive sowie mit 1 GHz G4, 60 GB HD, ComboDrive und mit eingebauter AirPort Extreme Karte.

Apple brachte im Februar 2004 eine überholte Fassung der iBooks heraus. Weiterhin in drei Modellen, hatten das 12″ sowie das kleinere 14″ Modell einen 1 GHz G4 Prozessor; das große 14″ Modell einen 1,2 GHz Prozessor und eine eingebaute AirPort-Extreme-Karte. Alles andere blieb gleich, bis auf zwei Kleinigkeiten im Inneren, die Apple veränderte: Man erhöhte die Bus-Geschwindigkeit von 100 auf 133 MHz und baute nun einen fest verlöteten 256-MB-RAM-Baustein ein, wodurch einer frei blieb. Vorher war immer ein 128 MB gelötet und ein 128 MB gesteckt, sodass man beim Erhöhen des RAM Speichers einen Baustein wegwerfen musste. Außerdem konnten so nun 1024 MB RAM maximal verbaut werden.

Ab Oktober 2004 wurde das iBook von Apple in folgenden drei Versionen ausgeliefert: Das 12″-Modell kam mit einem 1,2-GHz-Prozessor, einem DVD/CD-RW-Laufwerk und einer 30-GB-Festplatte. Das teurere 14″-iBook war mit einem 1,33-GHz-Prozessor ausgestattet und besaß eine 60-GB-Festplatte. Das 14″-Spitzenmodell besaß ebenfalls einen 1,33-GHz-Prozessor, verfügte aber im Gegensatz zu den anderen iBooks über ein SuperDrive-Laufwerk, das auch DVDs beschreiben kann. Alle iBooks wurden mit 256 MB RAM ausgerüstet, die auf bis zu 1,25 Gigabyte nachgerüstet werden konnten; eine AirPort-Extreme-Karte wurde nun bei allen Modellen standardmäßig eingebaut.

Im Juni 2005 wurde das iBook in einer überholten Variante ausgeliefert. Der G4-Prozessor ist nun mit 1,33 GHz (12″) bzw. 1,42 GHz (14″) getaktet. Der eingebaute Speicher wurde auf 512 MB verdoppelt und in der Minimalkonfiguration eine 40-GB-Festplatte geliefert. Zudem wurden die Neuerungen aus dem PowerBook, wie etwa der Sudden Motion Sensor, das neue Touchpad, verbesserte Sound- und Grafikkarte verbaut. Es ist die letzte Variante, die mit einem PowerPC-Prozessor bestückt ist.

Mit der Einführung des MacBooks wurde die iBook-Serie eingestellt.

Quellen:

Seite „Apple iPod“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 29. Mai 2009, 07:55 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Apple_iPod&oldid=60547697 (Abgerufen: 9. Juni 2009, 06:21 UTC)

Seite „Apple iBook“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Mai 2009, 16:04 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Apple_iBook&oldid=60191244 (Abgerufen: 9. Juni 2009, 06:20 UTC)

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Category: Allgemein

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